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Katrina Saudhof, eine der Schülerinnen beim Projekt "Berlin"

Auf die Frage, warum Katrina Saudhof, 21 Jahre aus Mainzholzen sich für den Beruf Hauswirtschafterin entschieden hat, fallen ihr spontan viele Gründe ein. „Es ist ein kreativer und praktischer Beruf mit langer Tradition, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht. Der Beruf ist sehr vielseitig und bietet zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Dies zeigt sich, wenn Katrina die Unterrichtseinheiten und Anforderungen der Zweijährigen Fachschule für Hauswirtschaft in Celle genauer erklärt. Denn ausgebildete hauswirtschaftliche Betriebsleiter/innen sind Organisationsprofis, die sowohl sämtliche anfallende Arbeiten in sozialen Einrichtungen wie Altenheimen und Krankenhäusern als auch in Privathaushalten und landwirtschaftlichen Betrieben managen und erledigen.



Die umfangreiche, vielseitige und universelle Ausbildung löst bei Katrina Begeisterung aus. Denn Ernährung, Mitarbeiterführung, Berufs-/Arbeitspädagogik, Textilpflege, Ergonomie, Hygiene, Dekoration, Direktvermarktung, Reinigung, Budgetplanung, Qualitätsmanagement, Unternehmensführung, Mathe, Deutsch und Englisch stehen auf dem Lehrplan, um nach zwei Jahren den Abschluss der Betriebsleiterin im hauswirtschaftlichen Bereich –mit Ausbildereignung und Fachhochschulreife- zu erlangen. U.a. bereitet das jährlich stattfindende Apfelfest –mit über 3.000 BesucherInnen- auf die Leitungs- und Steuerungstätigkeit vor. Die Planung und Durchführung des Hofcafés, gemeinsam mit dem Deutschen Bauernverband auf dem Erlebnisbauernhof der Grünen Woche in Berlin, stellt das umfangreichste Projekt dar. Bei diesem Projekt war die Schülerin erstmals für die Planung und Umsetzung des Bereichs „Service“ im Hofcafé des Erlebnisbauernhofes zuständig. Bei diesem Projekt können alle Schülerinnen Erfahrungen im Bereich der Küchenleitung, Serviceleitung, Ladenleitung, Logistik, Personalplanung und Öffentlichkeitsarbeit sammeln. Rund ein Jahr im Voraus haben alle Schülerinnen gemeinsam das Projekt „Berlin“ geplant.

„Der Servicebereich gibt uns die Möglichkeit mit den Messegästen persönlich Kontakt aufzunehmen und für den Beruf der Hauswirtschafterin zu werben.“

Durch das Projekt können die Schülerinnen sich nicht nur theoretisch sondern auch praktisch in einem laufenden Betrieb erproben. Dazu gehören alle Höhen und Tiefen, die das Berufsleben mit sich bringt und ist somit eine gute Vorbereitung hierauf.

„Ich bedanke mich für die Chance, in einem Hofcafe mit täglich über 500 Gästen flexibel, freundlich und gastorientiert zu wirken!“


 
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